AI‑Nutzung & Privacy‑Filter
Diese Seite erläutert, wie Relyper KI einsetzt (ausschließlich für öffentliche oder zur Veröffentlichung vorgesehene Inhalte), wie der Datenschutz‑Filter funktioniert und welche Pflichten für Anbieter gelten.
1. Verarbeitungsgrundsätze
- Öffentlichkeitsbezug: KI‑Vorschläge werden aus öffentlich erreichbaren oder zur Veröffentlichung vorgesehenen Inhalten erzeugt.
- Kein Training auf Kundeneingaben standardmäßig: Anbieter dürfen Kundeninhalte nicht zum allgemeinen Modelltraining nutzen (separates Opt‑in wäre erforderlich).
- Minimierung & Region: Die Verarbeitung erfolgt mit minimalen Metadaten und regionaler Bindung, soweit verfügbar.
2. Privacy‑Filter (vor KI)
Vor der Übermittlung an einen KI‑Anbieter wird der Snapshot durch einen Datenschutz‑Layer geleitet: musterbasierte Redaktion (z. B. E‑Mails, Telefonnummern, Adressen) plus kontextuelle Prüfungen. Ziel ist es, personenbezogene oder besonders schützenswerte Daten zu entfernen oder zu minimieren. Der Filter ist ein Best‑Effort‑Mechanismus; du bleibst verantwortlich für die Rechtmäßigkeit.
3. Anbieterpflichten
- Keine Nutzung der Inhalte zum allgemeinen Training (ohne ausdrückliches Opt‑in).
- Begrenzte oder keine dauerhafte Speicherung von Kundeneingaben.
- Regionale Verarbeitung, soweit verfügbar.
- Sichere Übertragung, Zugriffskontrollen, Auditierbarkeit.
4. Transparenz & Einwilligung
Mit der Nutzung stimmst du der beschriebenen Verarbeitung zu. Wir senden keine nicht‑öffentlichen Zugangsdaten oder Sitzungs‑Cookies an externe KI‑Anbieter. Die Schritte sind in den Nutzungsbedingungen erläutert.
5. Ergebnisse & Grenzen
KI‑Ausgaben sind Vorschläge (z. B. Tags, Kategorien, Zusammenfassungen). Sie können Fehler enthalten. Du entscheidest, ob du die Vorschläge übernimmst. Bei sensiblen Themen empfehlen wir eine manuelle Prüfung.
Hinweis: Der KI‑Schritt kann vorübergehend als „übersprungen“ markiert sein, wenn kein externer Anbieter konfiguriert ist. Die Pipeline (Basic → Snapshot) läuft trotzdem weiter.
